Jan, Auszubildender als Wasserbauer im 2. Lehrjahr

 

1. Erzähl mir erstmal etwas über dich? 

Ich bin Jan, 18 Jahre alt und mache meine Ausbildung zum Wasserbauer.

 

2. Wie bist du auf EG/LV aufmerksam geworden? 

Da die Ausbildung als Wasserbauer sowieso sehr spezifisch ist, kamen nicht so viele Betriebe in Frage und EG/LV war dann zwangsläufig vorne mit dabei. Über das Internet habe ich dann erfahren, dass man sich bei EG/LV bewerben kann.

 

3. Hattest du Angst vor der Bewerbung? Wenn ja, welche? 

Nein, Angst direkt hatte ich nicht. Zum Zeitpunkt, als ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen worden bin, hatte ich zudem schon bei einem anderen Betrieb die Ausbildung sicher. Aufgrund dieser Tatsache bin ich sehr gelassen an die Sache ran gegangen.

 

4. Wie lief deine Bewerbung ab? Wie hast du dich auf den Einstellungstest vorbereitet? 

Meine Bewerbung lief ganz normal ab, im Bewerbungsgespräch wurden die üblich Fragen gestellt, wie zum Beispiel Warum möchtest du den Ausbildungsberuf als Wasserbauer erlernen? Vorbereitet habe ich mich, indem ich die EG/LV Internetseite studiert habe – die Standardinformationen über das Unternehmen habe ich auswendig gelernt.

 

5. Wie hast du dich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet?

Ich habe Zuhause ein bisschen geübt und bin die Informationen über das Unternehmen nochmal durchgegangen. Zudem hatte ich ja schon eine Stelle, von daher war es nur noch nach dem Motto „Nice to have“.

 

6. Wie empfindest du die Ausbildung bei EG/LV? Was ist besonders an EG/LV?

Die Ausbildung als Wasserbauer ist wirklich interessant. Man hat sehr viele Projekte die man durchführt und hat so eine besonders praxisbezogene Ausbildung. Besonders während der Berufsschulzeit von jeweils 6 Wochen in Koblenz. Hier sind wir mit vielen Azubis zum Wasserbauer aus den westlichen Bundesländern verteilt über ganz Deutschland zusammen und lernen. Wir bauen aber auch gemeinsam zum Beispiel verschiedene Pegelhäuser, Kellerwandschaltungen oder bepflastern neue Wege. Besonders an EG/LV ist die gute Ausstattung und die Aufgabenvielfalt. Man wird nicht als „Azubi“ abgestempelt sondern kann wirklich mitarbeiten, so lernt man meisten.

 

7. Erzähle bitte etwas zu deinem Täglicher Arbeitsablauf?

Wir fangen um 06:30 Uhr an, haben dann Mittag um 12:00 Uhr und um viertel nach drei Feierabend.

 

8. Habt ihr Projekte, die ihr als Azubis alleine führen könnt? 

Auch auf unseren Bauhof habe ich einige Projekte. Zuletzt habe ich unseren Parkplatz neu gestaltet. Von der Materialplanung bis zur Durchführung habe ich alles alleine gemacht. Natürlich hat hier und da mal mein Ausbilder drüber geguckt, insgesamt betrachtet konnte ich aber schon sehr viel selbständig bearbeiten. 

 

9. Unterschiede zwischen ersten Tagen und jetzt – wie haben sich die Aufgaben entwickelt? 

In den ersten vier Wochen lernt man erstmal alles kennen. Anhand eines „Crashkurs“ wurden mir meine Pflichten und Aufgaben näher gebracht und grundlegende Arbeiten erklärt. Nach zwei Jahren kann man wirklich schon viel mitarbeiten. Das gefällt mir!