Jana, 2. Ausbildungsjahr

 

1. Erzähl mir erst mal etwas über dich?

Mein Name ist Jana und ich bin 19 Jahre alt. Momentan bin ich im ersten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau.

2. Wie bist du auf EG/LV aufmerksam geworden?

EGLV hat schon früh meine Aufmerksamkeit geweckt. Als ich 13 Jahre alt war habe ich hier mein erstes Praktikum im kaufmännischen Bereich gemacht. Weil es mir so gut im Hause EGLV gefallen hat, folgten darauf hin weitere Praktika und Aushilfstätigkeiten in jeweils anderen Abteilungen.

3. Hattest du Angst vor der Bewerbung? Wenn ja, welche?

Vor der Bewerbung an sich hatte ich keine Angst, aber davor in dem Test und dem darauffolgenden Assessment-Center nicht so gut abzuschneiden.

4. Wie lief deine Bewerbung ab? Wie hast du dich auf den Einstellungstest vorbereitet?

Zunächst habe ich eine Bewerbung mit all meinen Unterlagen online ins Bewerberportal der EGLV gestellt. Daraufhin wurde ich kurze Zeit später zum Einstellungstest eingeladen. Dieser verlief ähnlich wie ein Test in der Schule, mit dem Unterschied, dass unsere Ausbilderin Frau Meinzer-Kahrweg uns Bewerber begrüßt und uns die EGLV noch einmal kurz vorgestellt hat.
Nach ca. einem Monat habe ich dann die Nachricht bekommen, es in der Bewerberauswahl bis hin zum Assessment-Center geschafft zu haben.
Das war für mich der aufregendste Part!

Zur Vorbereitung auf den Test habe ich online viele Bewerbungstests gemacht. Dabei sieht man schön, bei welchen Aufgabenarten es noch etwas hapert und was man lieber nochmal wiederholen sollte. 

5. Wie hast du dich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet?

Da bei uns Industriekaufleuten kein gewöhnliches Vorstellungsgespräch durchgeführt wurde, sondern ein 9h langes Assessment-Center habe ich mich vorher im Internet über mögliche Aufgabenstellungen und Gruppenübungen informiert. Zusätzlich habe ich mir Informationen über EGLV  auf der Homepage eingeholt. 

6. Wie empfindest du die Ausbildung bei EG/LV? Was ist besonders an EG/LV?

Ich finde, dass EG/LV einen großen Wert auf das Thema Ausbildung legt.. Unsere Ausbilderin gibt ihr Bestes, um das Beste aus uns herauszuholen. Durch interne Schulungen oder Projekte erlangen wir zusätzliches Wissen, das uns in der Berufsschule weiterhilft. Auch wird der Zusammenhalt der Auszubildenden durch gemeinsame Seminare und Projekte gestärkt.

7. Erzähle bitte etwas zu deinem täglichen Arbeitsablauf?

In manchen Abteilungen ändert sich der grobe Tagesablauf nicht viel, in anderen jedoch sitz man den einen Tag im Büro und den anderen Tag ist man im Außendienst.
In meiner letzten Abteilung habe ich gegen 7 Uhr morgens angefangen, aber das hängt immer von den Abteilungen und einem selbst ab.
Mein Ausbildungbeauftragter hat mir dann meine Aufgaben übergeben, welche ich schnellst möglichst bearbeiten sollte. Meistens handelte es sich um Zusammentragungen von verschiedenen Daten mit anschließender Auswertung und einer kurzen Präsentation meiner Ergebnisse.
Alle kaufmännischen Azubis treffen sich
 fast jeden Freitag zum internen Unterricht mit unserer Ausbilderin, um besser auf die IHK-Prüfungen vorbereitet zu sein. Um über unsere Aufgaben und unseren Alltag in den Abteilungen Bescheid zu wissen, trifft Frau Meinzer-Kahrweg sich im ersten halben Jahr der Ausbildung wöchentlich mit ihren „Neulingen“.

8. Habt ihr Projekte, die ihr als Azubis alleine führen könnt?

Ja, die haben wir. Ich bin Mitglied der Azubi-View. Das eine von uns Auszubildenden erstellte Zeitschrift, in der aktuelle Themen behandelt werden. 

9. Unterschiede zwischen ersten Tagen und jetzt – wie haben sich die Aufgaben entwickelt?

Zu Beginn der Ausbildung klangen manche Aufgaben für mich noch beinahe unlösbar. Mit der Zeit lernt man aber damit umzugehen. Es ist wichtig immer einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht zu schnell aus der Ruhe bringen zu lassen. Je gelassener man an seine Aufgaben heran geht, desto unkomplizierter sind sie und desto mehr Spaß machen sie!