Interviews

 

Daniel, Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration im 2. Lehrjahr


1. Erzähl mir erstmal etwas über dich?

Ich bin Daniel, 23 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

 

2. Wie bist du auf EG/LV aufmerksam geworden?

Ich hatte vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum bei EG/LV gemacht. Da habe ich auch schon in der IT-Abteilung gearbeitet und habe somit bereits die Abteilung und das Unternehmen kennengelernt. Während des Praktikums, hat sich immer mehr herauskristallisiert, dass ich bei EG/LV meine Ausbildung machen möchte.

 

3. Hattest du Angst vor der Bewerbung? Wenn ja, welche?

Angst hatte ich nicht, da ich schon das Praktikum bei EG/LV gemacht hatte und dadurch schon die Tätigkeiten und die Mitarbeiter/innen kannte.

 

4. Wie lief deine Bewerbung ab? Wie hast du dich auf den Einstellungstest vorbereitet?

Nach dem Praktikum hatte ich meine Bewerbung bei EG/LV abgegeben und bin dann automatisch zu dem Einstellungstest eingeladen worden. Durch Übungen im Internet habe ich mich dann auf den Einstellungstest vorbereitet. Die "Internettests" bin ich durchgegangen und habe daraufhin den Test sogar mit dem besten Ergebnis absolviert.

 

5. Wie hast du dich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet?

Ich habe mich sehr viel über das Unternehmen informiert, habe ein paar Infos gesammelt und da ich die Abteilung und die Mitarbeiter/innen ja schon kannte, wusste ich wie die Tätigkeitsfelder des Verbandes aussehen. Dann habe ich mir noch einige Fragen überlegt, die ich stellen kann. Da ich die Personen aus dem Vorstellungsgespräch durch das Praktikum kannte, fiel mir das Gespräch auch viel leichter.

 

6. Wie empfindest du die Ausbildung bei EG/LV? Was ist besonders an EG/LV?

Die Ausbildung bei EG/LV ist sehr strukturiert. Mir haben eigene Aufgaben, wie z.B. dass ich an der www.made-by-azubis.de Homepage mitarbeite sehr gefallen. Aus dem Freundeskreis, die die gleiche Ausbildung machen, habe ich gehört, dass sie viel „Azubi-Arbeit“ machen müssen, das habe ich zum Beispiel gar nicht. Ich mache überwiegend Aufgaben, mit denen ich auch einen Beitrag leisten kann – ich werde als richtiger Mitarbeiter angesehen.

 

7. Erzähle bitte etwas zu deinem Täglicher Arbeitsablauf?

Ich komme morgens ins Büro – da wir Gleitzeit haben, kann man im Prinzip kommen wann man will. Je nachdem was ich für Aufgaben habe, bearbeite ich diese. Mittags mache ich dann Pause, bearbeite danach den Rest meiner Aufgaben und mache abends Feierabend. Meistens baue ich noch ein paar Überstunden auf, damit ich freitags früher gehen kann.

 

8. Habt ihr Projekte, die ihr als Azubis alleine führen könnt?

Im Moment bearbeiten wir folgendes Projekt: In einem Serverraum im Gebäude haben wir  Azubis einen Serverschrank mit momentan zwei Servern und da hosten wir drauf, DHCP und DNS, also lösen dort IPs nach Nachnamen auf, lernen automatische IP-Verteilung usw. Das ist ein Testsystem um zu gucken, wie alles funktioniert, wie man so etwas betreibt und von Anfang an aufstellt.

 

9. Unterschiede zwischen ersten Tagen und jetzt – wie haben sich die Aufgaben entwickelt?

Am Anfang hab ich erstmal geguckt „was kann ich?“ und womit ich vertraut bin. Die Basics wie das Windows System und Netzlaufwerke wurden mir als erstes gezeigt. Nach der Probezeit kamen dann „richtige“ Aufgaben, wie DHCP. Damit habe ich nicht im Serverraum angefangen sondern am Rechner im Büro und habe da dann Server gehostet, ein paar Aufgaben dazu erledigt, ein bisschen recherchiert usw. Da hat man gemerkt, dass zur Theorie nun auch Praxis kommt und viel mehr gefordert wird.