Interviews

 

Daniel, Auszubildender zum Bauzeichner im 3. Lehrjahr


1. Erzähl mir erstmal etwas über dich?

Ich bin Daniel, 22 Jahre alt, bin jetzt im dritten Lehrjahr.

 

2. Wie bist du auf EG/LV aufmerksam geworden?

Aufmerksam geworden bin ich durch einen Nachbarn, der auch bei EG/LV arbeitet. Den habe ich dann angesprochen und er hatte mir dann eine Ausbildung in dem Unternehmen empfohlen.

 

3. Hattest du Angst vor der Bewerbung? Wenn ja, welche?

Angst hatte ich nicht wirklich, weil ich mich für viele andere Stellen beworben hatte. Meist sind die Bewerbungsverfahren ja immer ziemlich gleich aufgebaut.

 

4. Wie lief deine Bewerbung ab? Wie hast du dich auf den Einstellungstest vorbereitet?

Nachdem ich mich beworben hatte, ging es zum Test. Der war ziemlich komplex. Vorbereitet habe ich mich mit Hilfe des Internets, dort habe ich mir die allgemeinen Einstellungstests angeschaut.

 

5. Wie hast du dich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet?

Ich habe mich erstmal über das Unternehmen allgemein informiert, was die Emschergenossenschaft bzw. der Lippebverband überhaupt ist, was die EG/LV macht, wie das Unternehmen aufgebaut ist, wie viele Beschäftigte dort arbeiten usw.

 

6. Wie empfindest du die Ausbildung bei EG/LV? Was ist besonders an EG/LV?

Die Ausbildung ist sehr schön. Mit EG/LV hat man meiner Meinung nach einen super Arbeitgeber. Die kümmern sich um einen, gerade mit vielen Seminaren, Fortbildungen usw. Die Arbeitsatmosphäre find ich total super, der Bezug zum Ausbilder ist auch sehr gut – ich fühl mich einfach wohl.

 

7. Erzähle bitte etwas zu deinem Täglichen Arbeitsablauf?

Ganz unterschiedlich. Gerade im zweiten Lehrjahr kann man das nicht so fest sagen. Man hat zwei Praktika d.h. man ist gar nicht so viel in der Hauptverwaltung. Wenn ich morgens mal hier bin, checke ich meine E-Mails und gucke, ob es was Neues gibt, entwerfe Zeichnungen und helfe bei Projekten mit.

 

8. Habt ihr Projekte, die ihr als Azubis alleine führen könnt?

Vor kurzem gab es ein Projekt mit Brücken, die saniert werden sollten und dafür mussten Pläne entworfen werden, mit denen man weiterarbeiten konnte. Um diese Aufgaben gut bearbeiten zu können bin ich auch zu den Brücken rausgefahren, habe diese dann eingemessen, Fotos davon gemacht und letztendlich die Zeichnung erstellt, mit der dann weitergearbeitet wird.

 

9. Unterschiede zwischen ersten Tagen und jetzt – wie haben sich die Aufgaben entwickelt?

Unterschiede gibt es natürlich. Zum einen hat man jetzt viel mehr Projekte. Gerade am Anfang hat man viel mit Hand gezeichnet und sich auf die Zwischenprüfung vorbereitet, wo auch Handzeichnen ein Thema war. Im zweiten Lehrjahr ging es eher um Projekte und jetzt geht es langsam Richtung Vorbereitung für die Abschlussprüfung.